Zerstäubung & Luftbefeuchtung

Als Luftfeuchtigkeit wird der Wasserdampfgehalt der Luft bezeichnet. Die Höchstmenge (Sättigung) hängt sehr stark von der Lufttemperatur ab. Kalte Luft kann sehr viel weniger Wasserdampf aufnehmen als warme: Bei 6 °C enthält ein Kubikmeter maximal 7 g Wasserdampf, bei 42 °C maximal 52 g. Bereits hohe Luftfeuchtigkeit schränkt die Verdunstung stark ein.

Feuchteeinheiten

Als Maß der Luftfeuchte wird zum einen die relative Feuchte in Prozent angegeben, oder die Absolutfeuchte in g/kg. Die relative Feuchte ändert sich mit der Temperatur. Wird es wärmer, sinkt die rel. Feuchte. Fällt die Temperatur, so steigt die Feuchte. Aber nur bis 100%. Denn dann ist die Umgebungsluft oder Gas vollständig mit Wasser gesättigt (Taupunkt) und es kommt zur Kondensation, es regnet oder es bildet sich Schwitzwasser.

Die zweite Maßeinheit der Luftfeuchte ist die absolute Feuchte. Angegeben in g/kg, also Gramm Wasser in einem Kubikmeter Luft = 1 kg. Befinden sich 5 Gramm Wasser in einem Kubikmeter, so kann das 5% rel. Feuchte sein oder 100% rel. Feuchte, da der Wassergehalt immer gleich ist, solange nicht be- oder entfeuchtet wird. Die absolute Feuchte wird aber nur selten bei technischen Verfahren benutzt.

Entfeuchtung

Bei der Entfeuchtung wird lediglich die Luft so weit abgekühlt, dass der Taupunkt überschritten wird und der Wassergehalt kondensiert.

Warum befeuchten

Wird nun kalte Luft erwärmt, so sinkt der Feuchtewert stark ab. Bekannt ist dies auch im Winter durch die trockene Heizungsluft. Bei einer Außentemperatur von 0°C und 50% rel. Feuchte würde nach der Erwärmung auf 20°C nur noch eine Feuchte von 15% rel. Feuchte herrschen. In diesem Fall kann nur durch eine Luftbefeuchtung das natürliche Gleichgewicht zwischen Feuchte und Temperatur wieder hergestellt werden.

 

Als Luftfeuchtigkeit wird der Wasserdampfgehalt der Luft bezeichnet. Die Höchstmenge (Sättigung) hängt sehr stark von der Lufttemperatur ab. Kalte Luft kann sehr viel weniger Wasserdampf... mehr erfahren »
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Zerstäubung & Luftbefeuchtung

Als Luftfeuchtigkeit wird der Wasserdampfgehalt der Luft bezeichnet. Die Höchstmenge (Sättigung) hängt sehr stark von der Lufttemperatur ab. Kalte Luft kann sehr viel weniger Wasserdampf aufnehmen als warme: Bei 6 °C enthält ein Kubikmeter maximal 7 g Wasserdampf, bei 42 °C maximal 52 g. Bereits hohe Luftfeuchtigkeit schränkt die Verdunstung stark ein.

Feuchteeinheiten

Als Maß der Luftfeuchte wird zum einen die relative Feuchte in Prozent angegeben, oder die Absolutfeuchte in g/kg. Die relative Feuchte ändert sich mit der Temperatur. Wird es wärmer, sinkt die rel. Feuchte. Fällt die Temperatur, so steigt die Feuchte. Aber nur bis 100%. Denn dann ist die Umgebungsluft oder Gas vollständig mit Wasser gesättigt (Taupunkt) und es kommt zur Kondensation, es regnet oder es bildet sich Schwitzwasser.

Die zweite Maßeinheit der Luftfeuchte ist die absolute Feuchte. Angegeben in g/kg, also Gramm Wasser in einem Kubikmeter Luft = 1 kg. Befinden sich 5 Gramm Wasser in einem Kubikmeter, so kann das 5% rel. Feuchte sein oder 100% rel. Feuchte, da der Wassergehalt immer gleich ist, solange nicht be- oder entfeuchtet wird. Die absolute Feuchte wird aber nur selten bei technischen Verfahren benutzt.

Entfeuchtung

Bei der Entfeuchtung wird lediglich die Luft so weit abgekühlt, dass der Taupunkt überschritten wird und der Wassergehalt kondensiert.

Warum befeuchten

Wird nun kalte Luft erwärmt, so sinkt der Feuchtewert stark ab. Bekannt ist dies auch im Winter durch die trockene Heizungsluft. Bei einer Außentemperatur von 0°C und 50% rel. Feuchte würde nach der Erwärmung auf 20°C nur noch eine Feuchte von 15% rel. Feuchte herrschen. In diesem Fall kann nur durch eine Luftbefeuchtung das natürliche Gleichgewicht zwischen Feuchte und Temperatur wieder hergestellt werden.

 

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Als Luftfeuchtigkeit wird der Wasserdampfgehalt der Luft bezeichnet. Die Höchstmenge (Sättigung) hängt sehr stark von der Lufttemperatur ab. Kalte Luft kann sehr viel weniger Wasserdampf aufnehmen als warme: Bei 6 °C enthält ein Kubikmeter maximal 7 g Wasserdampf, bei 42 °C maximal 52 g. Bereits hohe Luftfeuchtigkeit schränkt die Verdunstung stark ein.

Feuchteeinheiten

Als Maß der Luftfeuchte wird zum einen die relative Feuchte in Prozent angegeben, oder die Absolutfeuchte in g/kg. Die relative Feuchte ändert sich mit der Temperatur. Wird es wärmer, sinkt die rel. Feuchte. Fällt die Temperatur, so steigt die Feuchte. Aber nur bis 100%. Denn dann ist die Umgebungsluft oder Gas vollständig mit Wasser gesättigt (Taupunkt) und es kommt zur Kondensation, es regnet oder es bildet sich Schwitzwasser.

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Entfeuchtung

Bei der Entfeuchtung wird lediglich die Luft so weit abgekühlt, dass der Taupunkt überschritten wird und der Wassergehalt kondensiert.

Warum befeuchten

Wird nun kalte Luft erwärmt, so sinkt der Feuchtewert stark ab. Bekannt ist dies auch im Winter durch die trockene Heizungsluft. Bei einer Außentemperatur von 0°C und 50% rel. Feuchte würde nach der Erwärmung auf 20°C nur noch eine Feuchte von 15% rel. Feuchte herrschen. In diesem Fall kann nur durch eine Luftbefeuchtung das natürliche Gleichgewicht zwischen Feuchte und Temperatur wieder hergestellt werden.

 

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